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Interview mit Wladimir Megre, 2004 PDF Drucken E-Mail

Sehr geehrter Herr Megre,
Ihre Bücher sind so wunderschön und poetisch, dass man sie mit Werken größter Dichter vergleichen könnte. Wie lange, wo und in welcher Art und Weise arbeiten Sie an einem Buch? Wie oft besucht Sie die Dichtermuse?

Ein halbes Jahr, machmal sogar ein ganzes Jahr lang: ich denke beispielsweise 8 Monate über den künftigen Buchinhalt nach und schreibe in den anschließenden 4 Monaten den endgültigen Text des Buches nieder. Manchmal beginne ich mit dem Schreiben in Moskau, ein anderes Mal in Gelindschik und ein drittes Mal in Wladimir. Aus irgendeinem Grund braucht jedes Buch seinen eigenen Entstehungsplatz.

Wo habe ich die Möglichkeit, das Bild „Geeint durch die Eine“ anschauen?

Das betreffende Bild hängt in der Akademie der Troitzkaja Sergiewskaja Lawra (ein größeres Kloster der russisch-orthodoxen Kirche). Es handelt sich hier um eine geistliche Akademie in der Nähe von Moskau, in Sergiew Passat. In der Troitzkaja Sergiewskaja Lawra gibt es innerhalb der Akademie ein geistliches Seminar und ein Museum. Leider kann das Bild nicht in einem der öffentlichen Museen angeschaut werden. Es befindet sich im Museum der geistlichen Akademie und dort werden, aus irgendwelchen Gründen, keine Besucher geduldet. Ich bin allerdings im Besitz einer Kopie.

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Interview mit Wladimir Megre, 2006 PDF Drucken E-Mail

Könnten Sie wohl ein wenig über Sie selbst erzählen: Wer sind Ihre Eltern, und wo haben Sie Ihre Kindheit verbracht?

Meine Eltern waren einfache Leute mit einer gewöhnlichen Arbeit, und meine Kindheit verbrachte ich in einem ukrainischen Dorf namens Kuznetchi. Um meine Erziehung kümmerten sich mein Großvater und meine Großmutter. Die Beziehung zu meinen Eltern war durchwachsen, wie wohl bei den meisten von uns. Aber meine Verwandten sind mir alle in guter Erinnerung geblieben. Die schönsten Eindrücke aus meiner Kindheit sind verbunden mit dem Dorf und der heimatlichen Natur.

Welcher Art war Ihre erste Beziehung zum anderen Geschlecht?

In der ersten Klasse habe ich mich in eine Mitschülerin verliebt. Diese Liebe dauerte fast zehn Jahre. Die ganze Zeit wollte ich etwas Besonderes für sie tun, ihr Freude machen, sie beschützen – kurzum, ich wollte ihr Mann sein.

Erzählen Sie bitte über Ihre Kinder. Was machen sie, und was sind ihre Pläne?

Meiner Ansicht nach entwickeln sie sich glänzend! Welche Aufgaben ihnen bevorstehen, das kann ich nicht mit Sicherheit beantworten, das muss das Leben selbst zeigen. Ich weiß ja nicht einmal, was mir selbst bevorsteht. Natürlich wünsche ich ihnen das Beste.

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